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文档简介

I.DiktatA)BildEigenschaftenVerbindungImagepersnlicheinzigeuernMheB)28% der deutschen Familien gelten als Normalfamilien, in denen Vater und Mutter verheiratet sind und mit den gemeinsamen Kindern zusammenleben. 25% der Familien bestehen heute aus verheirateten Paaren ohne Kinder. Alleinerziehende mit Kindern machen 15% der Familien aus. 10% der Familien gelten als Partnerschaften mit Kindern, aber mit getrenntem Haushalt. Trendforscher gehen davon aus, dass dieser Wertewandel zu neuen Konflikten fhrt. Sie behaupten,dass die neuen Formen zu einer demokratischen Familie gefhrt haben. Eltern machen sich heute mehr Gedanken ber ihre Kinder. II.HrverstehenDialoge1. C. Um die Ecke2. B. Einen Stadtplan3. A. 16 Quadratmeter4. C. Sie darf da nicht parken.5. B. Sie zieht sich um.6. C. Am Samstag mit ihrem Kind etwas Gemtliches machen.KurztexteText A7. Die Frau mchte erfahren, ob sie in 2 Wochen eine Woche Urlaub bekommen kann.8. Die Frau mchte irgendwohin reisen, wo es nicht kalt ist und man badenkann.9. Es gibt zwei Angebote, nmlich eine Griechenland-Reise und eine Tunesien-Reise.10. Die Reise nach Tunesien ist viel billiger als die nach Griechenland.Text B11. Die Frau hat frher (a. in einer Altbauwohnung ) gewohnt.12. Die Frau mchte jetzt wegziehen, weil (a. die Mieter teurer geworden sind).13.Welche Aussage ist richtig?c. Die Frau fhlt sich jetzt nicht mehr wohl hier.Text C14. Thringen liegt (a. in der Mitte) von Deutschland.15.Thringen ist bekannt fr (c. seine Wanderwege, seine Wrste und seine Kultur).16. (b. Dichter, Maler und Musiker) lebten im 18. Jahrhundert in Jena und Weimar.Text D17. Was ist den meisten Kindern wichtiger?c. Das Zusammenleben in der Familie.18. Wie viele Kinder wnschen sich, dass ihre Eltern mehr mit ihnen zusammen unternehmen?b. 20%19. Den befragten Kindern ist wichtig, dass sie in der Familie.b. Mitbestimmen drfen20. Warum wollen 50% der Kinder einen Teil ihres Taschengeldes zum Schutz der Natur ausgeben?c. Aus Sorge um die Umwelt.III. LeseverstehenTeil 121. b. Mit neuen Pflanzen in den Frhling22. d. Schne Zhne fr Schweizer sehr wichtig23. c. Naturhistorisches Museum: Mitarbeiter dringend gesucht24. d. Wenn Arbeit immer wieder verschoben wird.Teil 2Text A25. Welche Aussage ist richtig?b. Der Klner Dom ist eine Kirche26. Die klner Dombauhtte.b. entfernt alle Schden am Gebude27. Man kann.c. oben auf dem Dom auf den Fluss Rhein blicken.28. Kln ist ein europisches Medienzentrum, weil.a. viele wichtige Medienanstalten hier ihren Sitz haben29. Die Klner glauben, dass.a. Sie den Karneval am frhlichsten feiern.Text B30. Auf einer Hochzeitsmesse knnen die Besucher.a. Sich rund um das Thema Hochzeit informieren31. Helga und Archim feiern.b. Eine Abenteuerhochzeit in Australien32. Viele Hochzeitsbruche, die typisch sind fr sterreich und Deutschland,.c. Sollen dem Brautpaar Glck bringen.33. Wenn Elisabeth einen Cent in ihren Brautschuh legt.b. so sollen die Eheleute nie arm sein.34. Wolfgang darf das Hochzeitsauto nicht selbst fahren, weil.c.Das Unglck bringt.Text C35. Welches Land gilt zurzeit als der zweitbeliebteste Sudienort?c.Deutschland36. Der Lecture Translator.a. ist eine Software, die Vorlesung in Echtzeit bersetzen.37. Welche Aussage ber die Funktionen des Lecture Translators ist richtig?a. Ein Server im Internet wandelt die Vorlesung des Professors in einen Text um.38. Welches Problem stellt sich sich bei der technischen Realisierung von der Spracherkennungssoftware?c. Manche Wrter werden gleich ausgesprochen.39. Alexander Waibel sieht in der Software eine Chance, weil.a. die Technik die Kommunikation zwischen Studenten aus verschiedenen Lndern erleichtert.40. Mit der neuen bersetzungshilfe.a. kann man die schwierige Anfangszeit leichter machen.IV. Grammatik und Wortschatz41. Es war einmal ein kleines Mdchen, . wegen ihrer roten Kappe Rotkppchen genannt wurde.c. das42. Das Kind konnte seine Eltern nicht mehr finden und schrie.dem Schreck.c. vor43. Ein Unglck folgt leider wie immer .a. dem anderen44. Htte er frher den Arzt aufgesucht, dann. er nicht im Krankenhaus bleiben.b. htte45.Trume sind ein Phnomen mit vielen offenen Fragen, .sich die Menschheit seit jeher mit ihnen beschftigt.b. obwohl46. . Schlafforscher schtzen, leidet in Deutschland eine halbe Million Menschen an chronischen Albtrume.a. Wie47. Er will gestern Abend krank., aber in Wirklichkeit ist er mit seiner Freundin ins Kino gegangen.c. gewesen sein48. Bei jung verheirateten Paaren, die . Probleme aufgeregt reagierten,stiegt der Blutdruck viel schneller.b. auf49. Ich versuche, mit den Deutschen mehr Kontakt aufzunehmen, . ich das Land besser kennen lernen konnte.b. damit50.Beschreiben Sie die Grafik, indem Sie.wichtigste Aussagenzusammenfassen.c. derenV. Text AEine freie Wahl der Grundschule 【verstrkt】 nach einer Studie die Trennungsozialer Schichten. Die Kinder der einzelnen Schichten bleiben bereits whrendder Grundschulzeit 【unter】 sich, zeigt eine wissenschaftliche Untersuchung 【der】 Bertelsmann Stiftung. Die Wahlentscheidung der Eltern【ist】abhngig vom Sozialstatus der Schule undvom sozialen Hintergrund der Eltern“, 【stellt】die Stiftung fest.【Wenn】diezustndige Gemeinschaftsgrundschule viele sozial benachteiligte Kinder habe,whlten Eltern hufiger eine andere Schule.Der Autor der Studie fand heraus, 【dass】Elternmit niedrigem Bildungsstatus hufiger die nahegelegene Grundschule whlen. Diese Familien sind in der【Regel】weniger mobil und bleiben meist in ihrem Wohnbezirk.“ Vor allem Eltern mit mittlerem Sozialstatus 【nehmen】die freie Schulwahl in Anspruch. Eltern【mit】hohem Sozialstatus machten davon seltener Gebrauch, da sie meist in sozial homogenen Einzugsbereichen wohnten. 答案:bacaa cbcbaText BManchmal ist schon die Stagnation ein Erfolg. Fr die deutschen Brauer war 2015 ein ordentliches【Jahr】: Der Bierverkauf blieb auf 【dem】 Niveau des WM-Jahres 2014. Das verdanken sie 【vor】 allem dem Export, 【wie】 das Statistische Bundesamt mitteilte.Eigentlich verkaufen die Brauer seit vielen Jahren【immer】weniger Bier, normalerweise 【wird】dieser Trend nur in Fuball-WM-Jahren gebrochen. 【Auf】 die deutschen Biertrinker konnten sich die Brauer allerdings auch 2015 nicht verlassen, in Deutschland sank der Absatz um 0,7 Prozent.Im vergangenen Jahr gelten China und die USA 【als】Wachstumsmrkte. Der Verkauf in Staaten auerhalb der EU stieg um 16,8 Prozent.Die Deutschen 【lassen】 sich zunehmend alkoholfreie Biereschmecken. Mittlerweile ist schon jeder zwanzigste Liter Bier, der in Deutschland getrunken wird 【alkoholfrei】. VI71. Auf Schulleistung legt Petra viel Wert. Alles andere ist ihr nicht so【wichtig】.72. Das kleine Mdchen trumt oft davon, Tnzerin zu 【werden】73. Machen Computer einsam? Quatsch! Per Computer kann ich mich mit Freunden 【unterhalten】.74. Man 【bat】 alte Leute um Rat, bevor man eine wichtige Entscheidung traf.75. Warum hast du dich fr ein kleines Zimmer enschieden? Da kann ich den Blick auf das Meer 【genieen】.76, Wann wurde diese Kirche gebaut? Keine 【Ahnung】. Frag doch den Reiseleiter.77. Grostdte haben das gleiche Problem, dass sich die Luft immer mehr 【verschlechtert】.78. Den Brdern Wright 【gelang】 im Jahr 1908 der erste erfolgreiche Motorflug.79. Hast du gehrt, dass die Mensa bald umgebaut wird. Nein, 【davon】 wei ich nichts.80. Was Max ber seine Familie geschrieben hat. Kommt mir bekannt 【vor】.81. ber die Zukunft darfst du nicht einfach Computer entscheiden 【lassen】?82. Der Stress in der Arbeit reicht mir vllig, da will ich am Abend dochmeine 【Ruhe】haben.83. Wollen wir mal wieder ins Kino gehen?-Nein, ich mchte【lieber】 ins Theater.84, 【Wegen/Aufgrund】 des Bewegungsmangels ist regelmiger Sport notwendig.85. Viele Frauen geben eine Menge Geld aus, 【um】 jung und hbsch auszusehen.86. Ich 【rate】 dir, nicht den ganzen Tag im Fitness-Studio zu bleiben.87. Darf ich kurz stren oder 【passt】 es Ihnen nicht so gut?88. Es ist hflich, wenn junge Leute lteren Leuten den Platz 【anbieten】.89.【Wren】 Sie so nett und wrden Sie mir das Salz geben.90. Mein Wunsch, ein Zimmer in der Nhe der Uni zu finden, lsst 【sich】 bald erfllen. VII.91. Wie die dinge bezeichnet werden, bestimmt mit, was man【 darber denkt】.92. Met

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