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文档简介

DIGITAL

&TRENDSEinzelhandel

im

WandelTrend-Report

zumWandel

des

Einkaufsverhaltens

im

stationären

Handelunddem

E-CommerceStationär

vs.Online

-Wandel

desEinzelhandels

inDeutschlandZusammenfassungDerSchaufensterbummel,

einst

beliebte

Freizeitaktivität

und

Motor

derBinnenkonjunktur,

hatinder

Vergangenheit

immerweiter

anBedeutung

verloren.InzahlreichenInnenstädten

bleiben

immermehrLadenflächenleer.ZwarwirdderstationäreEinzelhandelnichtkomplettausdemStadtbild

verschwinden,

dieBranchebefindet

sichjedoch

ineinem

Transformationsprozessmitder

DigitalisierunginderSchlüsselrolle.•

Auswirkungen

des

E-Commerce

aufdenEinzelhandel:

Durchdiewachsende

Konkurrenz

ausdem

Internet

können

insbesonderekleinere

individuell

geführte

Lädennichtmehrmithalten.

FreieLadenflächenwerden

von

filialisiertenKetten

übernommen,

derHandeldurchlebt

eine

tiefgreifende

Marktkonzentration

zugunstenderBigPlayer.DochauchderstationäreHandelentwickelt

neueStrategien.

Etwabieten

viele

HändlerzusätzlichzumstationärenKanal

einen

Online-Vertrieban.DieDigitalisierung

des

Einzelhandelsist

inunterschiedlichen

Bereichensichtbar:Zum

einenwerden

interne

Prozesse

durch

digitaleTechnikoptimiert;

zumanderen

verändert

sichauchderEinkaufvonProduktendurch

denE-Commerce.Durch

diewachsende

Bedeutung

des

Online-Handelswird

derTransformationsprozessdes

Einzelhandelsbeschleunigt.

Auchdie

Corona-Krise

wirkteals

zusätzlicherBeschleuniger

des

Online-Handels.

DerWandeldes

Einkaufsverhaltensverändertden

stationärenHandelexistenziell

dochwiewirdderHandelinderZukunft

aufdiese

Bedingungen

reagieren?•

Digitalisierung

undTechniktrends:

ObKünstliche

Intelligenz,Cloud-Computing

oder

Omnichannel-Services

DiezunehmendeDigitalisierung

lässt

auchden

Handelnichtunberührt.

Derartigetechnologische

Innovationen

werden

dabeisowohl

fürdieinterneProzessoptimierung

alsauchfürdie

Verbesserung

derCustomerExperience

eingesetzt.•

Fachkräftemangel:

Unbesetzte

Arbeitsstellen

bilden

auchfür

denEinzelhandeleine

Herausforderung.

UnattraktiveArbeitszeiten

undEntlohnung

immerweniger

Menschen

entscheiden

sichfüreineAusbildung

imEinzelhandel.

Ein

solcher

Fachkräftemangel

kannsichdabeischnellzueinem

Geschäftsrisikoentwickeln.DerTrend-Report

zeigtdie

größten

Veränderungen

undHerausforderungen

des

Einzelhandelsauf:301DerEinzelhandelinDeutschland•

Struktur

desEinzelhandels•

Stationärvs.Online4DerEinzelhandel

alsKonjunkturmotor

und

JobgarantDieaktuelle

Situation

des

stationären

unddes

digitalen

Handels

inDeutschlandDer

Einzelhandel

gehört

zu

einem

wichtigen

Garanten

der•

Filialisierung

des

Einzelhandels:

Die

Bedeutung

der

einzelnenBinnenkonjunktur

der

deutschen

Wirtschaft.

Zuletzt

bezifferte

sichder

Anteil

des

Einzelhandels

am

Bruttoinlandsprodukt

(BIP)

auf

etwa16

Prozent.

Auch

für

die

Verbraucher

hat

der

Einzelhandel

einenhohenStellenwert

sei

es,

um

sich

mit

Gütern

des

täglichen

Bedarfs(FMCG)

einzudecken

oder

als

Freizeitvergnügen.

Ein

Drittel

derprivaten

Konsumausgaben

entfallen

auf

denEinzelhandel.

Allein

15Prozent

der

Lebenshaltungskosten

werden

für

Lebensmittel,Getränke

und

Tabakwarenaufgewendet.

Doch

der

Einzelhandelbefindetsich

seit

Jahren

durch

eine

Konzentration

des

Marktes

unddenwachsenden

E-Commerce

in

einem

strukturellen

Umbruch.Vertriebslinien

hat

sich

mit

denJahren

verschoben.

Der

nicht-filialisierte

Fachhandel,

der

um

das

Jahr

2000

noch

diedominierende

Vertriebsform

war,

hat

über

die

Jahre

stark

anBedeutung

verloren.

Im

Gegenzug

konnten

filialisierteHandelsketten

an

Marktmacht

gewinnen.•

Discounter

aufdem

Vormarsch:

Unter

denLebensmitteleinzelhändlernkonnten

sichvor

allem

die

Discounterprofilieren.

Im

Jahr

2022

kamenDiscounterimLebensmitteleinzelhandelaufeinen

Marktanteil

vonknapp

37Prozent.

DerAnteil

von

Vollsortimentern(z.B.

Rewe,

Edeka)

lagbei29

Prozent.IndiesemKapitel

stehen

die

Struktur

des

deutschen

Einzelhandels

unddessenWandelüber

die

ZeitimFokus.•

WichtigsteBranchen:

Der

Lebensmitteleinzelhandel

istdieumsatzstärkste

BrancheimEinzelhandel.

Ein

Dritteldes

gesamtenEinzelhandelsumsatzesentfällt

aufdenLebensmittelhandel.

MitetwasAbstandfolgt

derVersand-und

Interneteinzelhandel

imBranchenrankingaufdemzweitenPlatz.Indenvergangenen20Jahrenhatder

E-Commercesomiteine

steileEntwicklung

absolviert.5DiewirtschaftlicheBedeutungdesEinzelhandelsUmsatzim

Einzelhandel

undEntwicklungdes

BIP

inDeutschlandbis

2022Umsatz

inMilliardenEuroDerEinzelhandelist

einwirtschaftlicher

Garant

derBIP2010EinzelhandelBinnenkonjunktur

und

damiteinwichtiger

wirtschaftlicher

Indikator.Insgesamttrug

derEinzelhandel2022etwa16,3Prozent

zum4.0003.5003.0002.5002.0001.5001.00050020002020Bruttoinlandsprodukt

(BIP)

bei.

SeitdemJahr2010

kannder

Einzelhandeldie

jährlichenUmsätzesteigern

ImJahr

2022

summiertesichderUmsatz

aufrund

631,9

MilliardenEuro.

ImVergleichzumVorjahrsinddie

Umsätze

des

Einzelhandels2022mitüber

siebenProzentüberdurchschnittlich

gestiegen.

Diesistjedoch

weniger

aufeingesteigertes

KaufverhaltenseitensderKonsumenten

zurückzuführen,sondern

primär

aufdie

gestiegenenVerbraucherpreise.16,3%20220Hinweis(e):

Deutschland;

Einzelhandelsumsatz

inengeren

Sinne

=Einzelhandel

ohneKfZ,Tankstellen,

Brennstoffe

undApothekenQuelle(n):HDE;Statistisches

Bundesamt;ID

701906Höhe

derEinzelhandelsausgaben

inDeutschlandVerteilungderKonsumausgaben

inDeutschlandnachVerwendungszwecken

bis

2022DieAusgaben

fürdenEinzelhandelmachtenimJahr2022

rundeinDrittelderprivatenGesamtausgabeninDeutschlandaus.Darunterwaren

dieNahrungsmittel,14,7%24,5%Getränke,Tabakwaren24,5%Wohnung,Wasser,Strom,Gasu.a.BrennstoffeKonsumausgaben

fürVerkehr,NachrichtenübermittlungLebensmittel,

Getränke

undTabakwarenam

höchsten.

Zuletztlagder

Anteil

vonNahrungs-

undGenussmitteln

anden17,6%12,5%BekleidungundSchuhe15,9%kompletten

Ausgaben

beietwa15

Prozent.

DergrößteAusgabenbereich

warenjedochWohn-

und

Energiekosten.

EinViertelderKonsumausgabenentfiel

aufdiesen

Bereich.Einrichtungsgegenstände,Geräte

fürden

Haushalt4,1%6,8%9,7%9,4%Freizeit,Unterhaltungund

Kultur10,4%5,6%9,5%4,9%Beherbergungs-

undGaststättendienstleistungen18%Sonstige12%1970

1975

1980

1985

1990

1995

2000

2005

2010

2015

2020

2022Hinweis(e):

DeutschlandQuelle(n):Statistisches

Bundesamt;ID2597967WichtigsteVertriebsliniendesEinzelhandelsUmsatzverteilungimEinzelhandel

inDeutschlandnach

Vertriebsformenbis

2021DerEinzelhandelist

imWandel–

diesistvoralleman

der

Entwicklung

dereinzelnen

Vertriebsliniender

Branchezuerkennen.

Sohatder

nicht-filialisierteFachhandelstark

anBedeutung

eingebüßt.

Dafür

konntensichfilialisierteEinzelhandelskettenverstärktdurchsetzen.200020102020100%80%60%40%20%0%Supermärkte/

trad.

LEHSB-Warenhäuser/VerbrauchermärkteDiscounterNicht

filialisierterFachhandelAuchder

Online-Handel

wuchs

imZeitraumvon

2000bis

2021von

einemUmsatzanteil

von

0,2

aufsiebenProzent

und

prägtzunehmend

denAlltagder

Menschen.FilialisierterFachhandelFachmärkteKauf-undWarenhäuserDerAnteil

desLebensmittelhandelsblieb

relativkonstant.

DieDiscount-Schiene

gewanninnerhalbdesLebensmittelhandels

jedoch

anMarktanteilenund

istmittlerweilediewichtigste

Vertriebslinie.VersenderOnline-HandelÜbrigeHinweis(e):

Deutschland;

Einzelhandel

imengeren

Sinne

(ohne

Kfz-Handel,Tankstellen

undApotheken)Quelle(n):IfH

Köln;ID2208248DerLebensmitteleinzelhandel

istdieumsatzstärkste

BrancheUmsatzim

Einzelhandel

inDeutschlandnach

Branchen

2021InderBranchedesEinzelhandelswerden

die

größten

Umsätze

imHandelmitLebensmitteln32,13

Mrd.€Facheinzelhandel

mitNahrungsmitteln233,64

Mrd.€Lebensmitteleinzelhandelumgesetzt.

Nach

Angaben

desStatistischen

Bundesamtsbeliefensichdie

Nettoumsätze

desEinzelhandels

(im

engeren

Sinne)

imJahr

2021

aufrund

632

MilliardenEuro,

derUmsatz

des90,52

Mrd.€Versand-undInterneteinzelhandel25,88

Mrd.€Einzelhandelmit

BekleidungLebensmitteleinzelhandelsentspricht

mitrund

234

MilliardenEuroetwaeinemDritteldesGesamtumsatzes.31,71

Mrd.€ElektrofachhandelInderKategorisierung

derEinzelhandelsbranchenfolgt

imUmsatzrankingderVersand-undInterneteinzelhandel

miteinemNettoumsatz

von

rund

90,5Milliarden

Euro.35,78

Mrd.€Eh.m.

Möbeln,Einrichtungs-gegenständen

undsonst.Hausrat23,47

Mrd.€DrogerienundParfümerien32,98

Mrd.€DIYHinweis(e):

DeutschlandQuelle(n):Statistisches

Bundesamt;ID248866902DerWandeldesstationären

Handels•

Größte

Herausforderungen•

Erscheinungsformen

desWandels10DerEinzelhandel

zwischenDigitalisierungundMarktkonzentrationDer

Wandel

des

stationären

HandelsDasTop-Thema

des

Einzelhandels

2022

war

mitAbstandder

Russland-Ukraine-Kriegund

dessenAuswirkungen

aufdasKaufverhalten

derVerbraucher.Ein

Jahr

zuvor

beschäftigte

die

Corona-Krise

nochdenEinzelhandelam

meisten.•

E-Commerce:DerOnline-Handel

prägtdenEinzelhandelbereitsnachhaltig.Teile

des

EinzelhandelshabensichdabeiverstärktinsInternet

verlagert.Geradefürkleine

nicht-filialisierte

Händlerstelltdies

eine

Herausforderung

dar.DerE-Commercekannfür

vielestationäreHändlerjedoch

einweiterer

Geschäftszweig

sein:Sogenannte

Multichannel-Händler

bieten

etwaparallel

zuihremstationärenGeschäfteinenWebshop

an.Danebengibtesnoch

eine

ReiheandererEntwicklungen,

die

demEinzelhandelbereits

seitlängeremzuschaffenmachen

mitFolgenfürdie

Geschäftserfolge.

Dazuzählenetwadie

rückläufigenKundenfrequenzen

imstationärenHandel,

von

denendie

Einzelhändlerbereits

seitJahrenberichten.

Oderetwadie

Probleme

bei

derPersonalbeschaffung

inderBranche.•

Digitalisierung:

Danebenunterliegt

der

Handeleiner

zunehmendenDigitalisierung,

inder

technologische

Innovationen

zurOptimierungderCustomer

Experienceund

interner

Prozesse

genutzt

werden.

ZudiesenEntwicklungen

gehören

Click&

Collect-Angebote,

Self-Service-Kassenoder

gar

kassenlose

Stores.Themades

folgenden

Kapitels

istderStrukturwandel,

denderstationäreHandeldurchläuft.

Zudem

werden

die

Herausforderungenund

die

Erscheinungsformen

dieserEntwicklung

näherbeleuchtet:•

Fachkräftemangel:

DerMangelanqualifiziertem

Fachpersonalgiltals

einer

dergrößte

Geschäftsrisikender

Zukunft.

Auch

derEinzelhandelgehört

zuden

betroffenen

Branchen.Soberichten

vieleHändlervonoffenen

Stelleninihren

Filialen.BereitsseitJahrensinktzudem

dasInteresse

an

einer

Ausbildung

imEinzelhandel.11Preisentwicklung

beschäftigtdenHandelam

meistenTop-ThemenimEinzelhandel

inDeutschland2021

und2022Mit

demAusbruchdes

Russland-Ukraine-Krieges

habensichdiePrioritätenimEinzelhandelgewandelt.Währenddie

Corona-Krise

imRankingderTop-Themen

des

HandelseinpaarPlätzenachunten

gerutscht

ist,beschäftigten

sichdieHändler2022

vorallem

mitder

Preisentwicklung

undKaufzurückhaltung

der

Kunden.

Etwa66Prozent

der

Händlerhielten2022die

Preisentwicklung

füreinTop-Themades

Einzelhandels.Ein

Jahr

zuvor

teiltennur

34Prozent

diese

Meinung.2021202234%37%PreisentwicklungKaufzurückhaltung66%58%FolgenUkrainekrieg49%47%45%45%BelastungMittelstand/

BürokratieFachkräftemangel66%Corona-AuswirkungenMindestlohn38%37%Dennoch

bleiben

auchdieDigitalisierung,

derOnline-Handelsowie

derAttraktivitätsverlust

derInnenstädte

weiter

wichtige

Themendes

Einzelhandels.31%33%Attraktivitätsverlust

InnenstadtDigitalisierung/

Online-Handel33%27%Hinweis(e):

Deutschland;

2021

und2022;

Mehrfachnennungen

warenmöglichQuelle(n):HDE;

ID23610612Was

istdemEinzelhandel

wichtig?Investitionsschwerpunkte

imEinzelhandel

inDeutschlandbis

2022Anteil

der

UnternehmenInBezugaufInvestitionsschwerpunkte

istderAusbaudes

E-Businessnichtdaswichtigste

Feld,

umInvestitionen

zutätigen.

Jedoch

gewannendieInvestitionen

indenOnline-HandelanBedeutung.

ImJahr2022

gabenrund

29Prozent

der

befragtenEinzelhändleran,dassdasSegmentdes

E-BusinesseinMarketing/58%44%35%19%12%18%56%47%41%23%13%16%57%44%39%32%28%20%55%44%29%34%21%22%KundenbindungGeschäftsausstattungQualifizierung/SchulungE-BusinessInvestitionsschwerpunkt

darstellt–imJahr2010bezifferte

sichdieserAnteil

auflediglich19Prozent.Kassen,

POSAndere

Kernthemen

wieMarketingzurKundenbindung

oder

dieAusstattung

zurLadengestaltungbefinden

sichseitJahrenalsInvestitionsziel

im

Fokus

derEinzelhändler.WarenwirtschaftssystemeFlächenerweiterung9%7%5%7%2010201520202022Hinweis(e):

DeutschlandQuelle(n):HDE;

ID23305313SinkendeKundenfrequenzen

imEinzelhandelUmfragezur

EntwicklungderKundenfrequenzimEinzelhandel

inDeutschlandbis

2022DieErwartungenandie

EntwicklungderKundenfrequenz

blieben

indenvergangenenJahrenaufeinemkonstanten,

eher

negativ2%1%12%16%gestimmtenNiveau.SeitJahrenbeschreiben

die

befragtenEinzelhändlereinen

RückgangderKundenfrequenz.

ImJahr2022sagten48Prozent

derbefragtenUnternehmer

aus,dassdie21%48%25%40%Deutlich

höherHöherGleichbleibendSinkendKundenzahl

indenvergangenenzweiJahrengesunken

sei.

DieEinschätzungender

EinzelhändlersindIndikator

fürdie

EntwicklungderBranche–

Kunden

shoppenvermehrtonline

oder

gehengezieltereinkaufen.

Auchdie

gestiegenenLebenshaltungskosten

2022trugenzusätzlichzueinergetrübtenVerbraucherstimmungbei.Deutlich

sinkend17%18%201520162017201820192020¹2022²Hinweis(e):

Deutschland;

2015

bis2022,

¹Werte

vorCorona

erhoben,

²Umfrage-Zeitpunkt:

Ende2022Quelle(n):HDE;

ID28656814Derstationäre

Kanal

fürMultichannel-Händler

amwichtigstenOnline-Anteil

vonMultichannel-Händlern

inDeutschland2022DasGeschäftsmodelldesMultichannels

umfasstdendigitalen100%50%

undmehr20

bis

unter50%10

bis

unter20%Online-Handel

sowie

denstationärenHandelvorOrt.

Dabeibetreibt

einEinzelhändlersowohl

einenLadenals

aucheinen

Online-Shop

parallelund

kombiniert

beide80%60%40%20%0%Vertriebskanäle

aufdiese

Weise.5bis

unter10%3bis

unter5%1bis

unter3%unter1%DieMehrheit

der

Multichannel-Händlersetzt

lediglichweniger

alszehnProzent

derUmsätze

onlineum.Somitistder

stationäreKanaldie

weitauswichtigere

Vertriebsliniefürdie

Multichannel-Händler.Dennoch

istin

diesemJahrderAnteilderUnternehmen,

diemehr

als

zehnProzent

online

erwirtschaften,gegenüber

denVorjahrengestiegen.20132014201520162017201820192020¹20212022Hinweis(e):

Deutschland;

¹Werte

2020

vorCorona-KriseQuelle(n):HDE;

ID45302615Techniktrends

imHandelVon

Click&

Collect,Mobile

Paymentbis

hinzu

neuartigenKassenkonzeptenNebendemparallelen

Angebotvon

Offline-

und

Online-Shopzeigtsichzudem

einezunehmende

Verschmelzungvon

Online-

und

Offline-Kanal

–beispielsweise

durch

die

PräsenzvonClick&Collect-Services

oderArtikelverfügbarkeitsanzeigen.Danebenfindet

eineEtwa

77Prozent

derstationärenHändlerbietenbereits

einenClick&Collect-Service

an(Stand:2021).Viele

davonerstseit

derCorona-Krise.Etwa

17Prozent

derHandelsunternehmen

haben2023bereits

kassenlose

StoresinBetrieb

(z.B.Rewe

Pick

&Go),weitere

35Prozenthabenbereits

konkrete

Planungen

zurImplementierung.zunehmende

DigitalisierungstationärerGeschäftestatt,

etwadurch

denEinsatz

von

MobilePaymentoder

neuartigerKassensysteme.

Zuletzteremgehören

Self-Service-Kassenoder

gar

kassenloseStores.Rund43Prozent

der

HändlerimBargeldlose

Zahlung

wird

inDACH-Raum

nutzenbereits

Self-Checkout-Kassen

und

59Prozentplanen,dieskünftigeinzuführen(Stand:2022).Deutschlandimmer

wichtiger.MobilePaymentspielthierbeijedoch

noch

eineuntergeordnete

Rolle.2021lagderUmsatzanteilvonMobilePayment

bei2,7Prozent.Hinweis(e):

Deutschland;

DACH-RaumQuelle(n):HDE,

Bitkom,

EHI

RetailInstitute;

ID

1373873,

1307711,

1369609,

129145816Einzelhandel

vonFachkräftemangel

starkbetroffenBerufsgruppenmit

denmeistenoffenenArbeitsstellen2023Anzahl

der

offenen

ArbeitsstellenDerFachkräftemangel

wird

von

vielenUnternehmen

als

einer

dergrößtenGeschäftsrisikenderZukunfteingeschätzt.

Auch

fürden

EinzelhandelstelltderMangelanqualifiziertemPersonaleine

Herausforderung

dar.Verkaufsberufe

belegten

mit55.000offenen

Arbeitsstellen

imVerkehr,Logistik(außer

Fahrzeugführung)61.000Verkaufsberufe55.00052.00051.00048.00046.00044.000Mechatronik-,Energie-

undElektroberufeMedizinischeGesundheitsberufeMaschinen-undFahrzeugtechnikberufeMetallerzeugung,

-bearbeitung,

MetallbauUnternehmensführung,-organisationFührenvonFahrzeug-

undTransportgerätenErziehung

und

sozialeBerufeBerufsgruppenvergleich

denzweitenPlatzimRanking(Stand:Juni2023).BereitsseitJahrenistdie

AnzahlderAuszubildenden

imEinzelhandelrückläufig.DieUrsachen

fürdieseEntwicklung

liegen

u.a.imBereichVergütung

und

Arbeitszeiten,

die

fürviele

als

nichtattraktivgenug

gelten.38.00037.000Tourismus-,Hotel-und

Gaststättenberufe29.000Wirstellen

ein!Hinweis(e):

Deutschland,

Stand:

Juni

2023Quelle(n):Bundesagentur

für

Arbeit;ID3102641703InnenstadtimWandel•

Geschäftslage

imInnenstadtgewerbe•

InnenstadtderZukunft18Stehendie

Fußgängerzonen

vordemAus?Herausforderungen

undChancen

der

Innenstadt

der

ZukunftDieInnenstädte

inDeutschland

befinden

sichimWandel:WachsendeKonkurrenz

durch

denOnline-Handel,

Leerstandund

abnehmendeBesucherzahlensindeine

Herausforderung

fürdasEinzelhandelsgewerbe

inder

Innenstadt.

Auchdie

Schließung

großerKauf-

und

Warenhäuser(siehe

Galeria

KarstadtKaufhof),

dieCorona-Kriseund

dieInflation

imJahr2022trugen

ihrÜbrigeshierzubei.•

Bedeutungsverlust

Innenstadt:

Einkaufsmöglichkeiten

gelten

nachwievoralswichtigstes

Kriterium

einer

attraktivenInnenstadt.Dennoch

hatdie

Bedeutung

der

Innenstadt

als

Einkaufsort

–insbesondere

unter

jüngeren

Personen

–anBedeutung

eingebüßt.•

Geschäftslage

in

der

Innenstadt

meistausbaufähig:

VieleEinzelhändlerinInnenstadtlagen

bewerten

ihre

GeschäftslageseitCorona

als

schwierig,während

Unternehmen

ausSonder-

undGewerbegebieten

ihre

Lage

positiver

sehen.Diese

Veränderungen

gelten

dabei

als

Risiko

für

die

Attraktivität

derInnenstädte,

können

aberauch

als

Chance

genutzt

werden.

Umweiterhin

attraktiv

für

die

Menschen

zubleiben,

ist

eine

Neukonzipierungder

Innenstadt

erforderlich.

Verbraucherbefragungen

ergeben

dabei,dassdie

Innenstadt

grundsätzlich

als

Einkaufsort

erhalten

bleiben

soll,sich

aber

in

anderen

Punkten

neu

bewähren

muss.•

Innenstadt

der

Zukunft?

Währenddie

RollederInnenstadt

alsEinkaufsortzurückgegangen

ist,habenAspekte

wiemehröffentlichesGrünund

einverstärkterFunktionsmix

(Einkaufen,Wohnen,

Arbeiten)anBedeutung

gewonnen.Dasfolgende

Kapitelbefasst

sichmitder

„Krise

derInnenstadt“

und

denmöglichenLösungskonzepten

füreine

zukunftsfähige

Innenstadt

–miteinem

Fokus

aufdenEinzelhandel.19Was

zeichnet

eineattraktive

Innenstadtaus?Umfragezu

wichtigenKriterienfür

eineattraktiveInnenstadt

inDeutschland2022DasVorhandenseinvonEinkaufsmöglichkeiten

zähltzudenwichtigsten

Kriterien

einerattraktivenInnenstadt.

Über

55Prozent

derVerbraucherhielten

dies

lauteinerUmfrageausdemJahr

2022

fürrelevant.Danebenwarenaucheinöffentliches

Grünsowie

dasVorhandenseinvonGastronomiezentrale

Aspekteeiner

attraktivenInnenstadt.EinkaufsmöglichkeitenÖffentlichesGrün55,80%16,74%16,58%15,89%GastronomieSauberkeit,gutgepflegtAufenthaltsqualität10,45%9,32%8,48%7,34%5,58%4,72%ParkmöglichkeitenFußgängerzoneDieAttraktivität

einerInnenstadt

basiertalsoaufeinem

ZusammenspielmehrererFaktoren,ausdenensichimIdealfallSynergieeffekteergeben

können.Verkehrsanbindung,ÖPNVKultur-und

FreizeitangeboteAltstadt,StadtbildHinweis(e):

Deutschland;

ab15

Jahre;DieBefragten

durften

höchstens

dreiKriterien

angeben.Quelle(n):CIMA;

ID136056820BedeutungsverlustderInnenstadtalsEinkaufsortUmfragezur

BedeutungderInnenstadt

als

EinkaufsstadtnachAlter

bis

2021Jedoch

nimmtdie

Bedeutung

derInnenstadt

als

Einkaufsort

ab

–geradeunter

jüngerenVerbrauchern.WährendimJahr2015

noch75

Prozent

derUnter-30-Jährigendie

Innenstadt

alsEinkaufsortgeschätzthaben,waren2021

nurnoch

40Prozentdieser

Meinung.

Diesentsprichteinem

Rückgangvon3520152019202175%68%63%79%Unter30

Jahre50

Jahreund

älter56%55%Prozentpunkten.75%DerEinzelhandelin

derInnenstadt

musssichsomitneuausrichten,

umsich60%30

bis49

Jahre40%beispielsweise

gegendenOnline-Handelprofilieren

zukönnen.Hinweis(e):

Deutschland;

ab15

JahreQuelle(n):CIMA;

ID138110721Corona

alsHerausforderungfürdieInnenstädteGeschäftslageimEinzelhandel

inDeutschlandnach

Standort2022Dochgeradedie

GeschäftslageindenInnenstädten

wirdvon

dengutbefriedigendschlechtEinzelhändlernals

schwierigempfunden

(Stand:Frühjahr2022).Etwa

49Prozent

der

Geschäfteininnerstädtischer

Hauptgeschäftslagebeschrieben

ihre

Situation

als

schlecht.DieseWerte

fürdasFrühjahr2022

sindjedoch

vorallem

aufdie

Corona-Einschränkungen

zurückzuführen.

VorderCorona-Krise

habendie49%22%44%26%36%41%42%49%36%29%EinzelhändlerindenInnenstädten

ihreLagepositiver

als

die

HändlerandererStandorteeingeschätzt.38%13%DieCorona-Krise,

die

Konkurrenz

durchdenE-Commercesowie

die

zuletztgesunkene

Kaufkraft

derVerbraucherstellenden

Einzelhandelinden34%26%16%Sonder-/GewerbegebietStädtischerVorort/StadtteilzentrumLändlicheGemeindeInnenstadt-NebengeschäftslageInnenstadt-HauptgeschäftslageInnenstädten

vorSchwierigkeiten.Hinweis(e):

Deutschland;

1.300

BefragteQuelle(n):HDE;

ID16219322LeerstandimInnenstadtgewerbeCorona:

LeerstandsquotenimGewerbe

indeutschenInnenstädten

nachHandelslagen

2021Hinzukommtdie

steigendeVorCoronaNachCorona(geschätzt)InsgesamtLeerstandsquote

im

innenstadtnahenGewerbe,

die

durch

dieCorona-Pandemiebefördert

wurde.

InsgesamtsolldieLeerstandsquote

von

zehnauf21%schätzungsweise

14-15

Prozentansteigen.

Besonders

gravierendist

dieSituation

inRandlagen(C-Lagen).

Hiersolldie

Leerstandsquote

lautQuellevon

13auf21Prozent

anwachsen.14-15%10%15%13%LautAnalyse

derimakommAKADEMIEsindvorallem

Mittel-

und

Großstädte

voneiner

Zunahmedes

Leerstands

betroffen.Auchwenn

indenA-Lagen

der10%8%7%Großstädte

die

Leerstandsquote

geringbleiben

wird,sofälltderLeerstandindenRandlagenderInnenstadt

(B-

und

C-Lagen)umso

gravierenderaus.A-LagenB-LagenC-LagenHinweis(e):

Deutschland;

Mai

und

Juni2021;

747

teilnehmende

StandorteQuelle(n):imakomm

AKADEMIE;

ID138227523Wie

soll

dieInnenstadtderZukunftaussehen?UmfrageunterVerbrauchern

zumZukunftsbild

vonInnenstädteninDeutschland2021/22VieleVerbrauchersindderMeinung,dassdieInnenstadt

künftig

seineRolleals

Einkaufsort

beibehaltensoll.Jedoch

habensichdieErwartungenaneine

attraktiveInnenstadt

gewandelt.MehrGrüninderInnenstadt85,9%85%82,2%Auch

zukünftig

vieleEinkaufsmöglichkeitenMehrBürgerbeteiligungAspekte

wieetwamehr

Grünin

denInnenstädten

fürein

positivesStadtklimahabendemgegenüber

anBedeutung

gewonnen.

Über

85Prozent

derBefragtenwaren2021/22

dieser

Meinung.Stärkererregionalen

Bezug

derAngeboteGrößereRolledesThemasWohnen77.0%69,4%65,4%OrientierungdesAngebotesan

den

BedürfnissenderUnter-30-JährigenAucheinverstärkterFunktionsmix(Einkaufen,Wohnen,

Arbeiten)

wirdvon

vielenPersonen

fürdieInnenstadt

der

Zukunft

als

positiveAnregung

wahrgenommen.Orientierung

derInnenstadtgestaltung

andenBedürfnissen

derUnter-30-Jährigen

61,6%Innenstadt

alsArbeitsortweiterbefördern60,3%56,5%MehrAufenthaltsqualität,

auchzulastenderParkmöglichkeitenMehrFreizeitgestaltung,

wenigerEinkaufszweck47,6%Hinweis(e):

Deutschland;

November

2021

undJuni

2022;

ab

15JahreQuelle(n):CIMA;

Iachsender

E-Commerce•

WichtigsteProduktgruppen•

Vor-

und

Nachteile

desOnline-Handels25E-Co

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