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文档简介

教师手册Vorkurs16以及答案Vorkurs 1Vorschlag zur Unterrichtsabfolge1. T1/1-3: Guten Tag!1.1 Einfhrung1.2 Hren und Lesen1.3 VorlesenSatzakzentI; Phonetik5: Aussagesatz1.4 bungen3/1-3; Spiel 2. T1/4-5: Guten Tag! 2.1 Einfhrung 2.2 Hren und Lesen2.3 Vorlesen2.4 bungenTabelle ergnzen1, 2, 3/4, 4; Zusatzbung 3. T2/1: Auf Deutsch, bitte! 3.1 Einfhrung 3.2 Hren und Lesen3.3 Vorlesen3.4 bungen7/1;Zusatzbung 4. T2/2: Auf Deutsch, bitte! 4.1 Einfhrung4.2 Hren und Lesen4.3 VorlesenPhonetik 5:Satzakzent I 13/44.4 bungen5, 6, 7/2, 8 5. Phonetik5.1 Vokale a:ai:iu:uaePhonetik 3: Lange und kurze Vokale I9 - 115.2 Konsonanten p b t d k g m n 2-95.3 Silben und Wortakzent I12 5.4 Satzakzent I131. T1/1: Guten Tag! 1.1 EinfhrungL begrt die S mit Guten Morgen! / Guten Tag! (ab 10 Uhr)Mit einer entsprechenden Handbewegung fordert er die S auf, die uerung im Chor nachzusprechen. Danach wendet L sich einzelnen Studenten zu, begrt sie und lsst sie den Gru jeweils wiederholen.TafelanschriebGuten Morgen!Guten Tag!L stellt sich vor, wobei er auf sich deutet, mit Ich heie . und schreibt seinen Namen an die Tafel. Dann stellt er sich den S einzeln vor und fragt: Und Sie?. Anschlieend lsst L die S eine Kettenbung machen.TafelanschriebIch heie .Ich heie . Und Sie?BemerkungSollten einige S nur ihren Namen nennen (Und Sie? Wang Lan), brauchte L nicht auf der uerung des ganzen Satzes zu bestehen, da die einfache Namensnennung auch blich ist.L zeigt auf 4 Karten, darauf steht je ein Frauenname (in roter Farbe geschrieben). L spricht die Namen vor, und die S sprechen nach. L gibt an jede Studentin eine Karte. L fragt dann einzelne Studentinnen Ich heie . Und Sie?. Die Studentinnen antworten mit ihren deutschen Namen, die auf den Karten stehen.Auf dieselbe Weise sind die Mnnernamen (in blauer Farbe geschrieben) und Familiennamen (in schwarzer Farbe geschrieben) zu prsentieren. Jede Gruppe sollte ein Exemplar der Familiennamenkarten bekommen, damit die S bei der bung die Vornamen und Familiennamen frei verbinden knnen. Die S machen dann in der Gruppe eine Kettenbung.Beispiel:- Ich heie . Und Sie?- Ich heie Uta / HansIch heie Gabi Kuhn / Rudi Mai.BemerkungHier sollte L erlutern: Der Wortakzent des Familiennamen ist hier der Satzakzent.TafelanschriebUtaRudiKuhnUta KuhnAnnaHansMaiRudi MaiAnitaUdoKantAnita KantGabiDieterBammUdo BammKittmannHans KittmannVorschlag:Benutzen Sie bitte fr die Familiennamen eine andere Farbe!Auf entsprechende Weise fhrt L nun die Redemittel Ich bin Dieter/Dieter Mai , Mein Name ist Anna/ Bamm ein. Wenn L einen Namen nicht oder nur undeutlich versteht, fragt er mit Wie bitte? mit entsprechender Gestik und Mimik - die geffnete Hand hinters Ohr halten - nach.BemerkungDie S antworten auf die Frage Wie Bitte? mit der einfachen Nennung ihres Namens. Die uerung des ganzen Satzes ist in dieser Situation nicht blich. Korrekt ist also: Mein Name ist Hans. Wie bitte? Hans Kittmann. TafelanschriebIch bin . .Und Sie?Mein Name ist .Wie bitte?1.2 Hren und LesenDie S hren den Text abschnittweise ein- oder zweimal, dann lsst L sie den Text nachsprechen, um ihr Verstndnis zu kontrollieren. Anschlieend lesen die S den Text still, dabei sollen sie auch auf Interpunktion und Gro- Kleinschreibung achten und deren Regularitten feststellen. 1.3 VorlesenZuerst sollen die S den Text zweimal hren. Beim ersten Hren sollen die S auf die Satzmelidie konzentrieren, beim zweiten Hren auf den Satzakzent. Anschlieend sollen sie mit Hilfe des Lehrers Satzmelodie und Satzakzent des Aussagesatzes feststellen. Die S hren dann die Kassette und lesen den Text abschnittweise Satz fr Satz drei- bis viermal. Anschlieend kontrolliert L, ob die S richtig lesen knnen und korrigiert die Fehler. Dann sprechen die S den Text mehrmals ohne Buch nach. Auf diese Weise knnen sie sich auf die Nachahmung der Tonaufnahme konzentrieren und sich eine gute Aussprache aneignen. L geht dabei herum und korrigiert die Aussprache der einzelnen S. Schlielich muss L auf die Fehler der S hinweisen und die fr S schwierigen Wrter und Stze mssen im Plenum wiederholt gebt werden. Erst darauf folgen die bungen.BemerkungBeim Aussagesatz fllt die Sprechmelodie am Satzende, der Satzakzent liegt in der Regel auf dem letzten Wort, z.B., Ich heie Dieter. Ich heie Dieter Mai.1.4 bungen1) Tabelle ergnzen und die 3 Mglichkeiten fr die Selbstvorstellung zusammenfassen.1) Spiel: Das Redemittel, um sich vorzustellen, in ein anderes verwandeln (zu viert)Der 1. S beginnt mit Ich heie . , der 2. mit Ich bin . , der 3. mit Mein Name ist . . Der vierte startet die 2. Runde, indem er erneut mit Ich heie . beginnt. Die anderen 3 S mssen dann ihre Rollen entsprechend ndern. Die S mssen darauf achten, mit dem 1. und 3. Redemittel kann man Namen, Vornamen oder Familiennamen sagen, aber nach dem 2. Ich bin . folgt nicht nur Familienname. Wer einen Fehler macht, verliert einen Punkt. Wer am Ende verloren hat, . 2. T1/4-5: Guten Tag! 2.1 EinfhrungL wendet sich mit Herr / Frau an mehrere Studenten bzw. Studentinnen: Herr Li, Frau Gu, Herr Bamm, Frau Kant usw. und begrt sie.TafelanschriebGabi KittmannFrau KittmannGu HongFrau GuHans MaiHerr MaiDieter BammHerr BammLi PingHerr LiDurch diesen Anschrieb wird deutlich, dass der Familienname bei der Anrede mit Herr/Frau verwendet werden muss.L geht mehrmals zu den Studenten und stellt sie mit Das ist Hans, Das ist Anna. Das ist Frau Kuhn, und das ist Herr Kant, oder Das ist Anita Bamm, Das ist Gabi Mai vor. Die S hren und sprechen nach. Anschlieend ben sie zu dritt. Dabei stellt jeder seinen Partner in entsprechender Weise vor, und die beiden begren sich.BemerkungL sollte darauf achten, dass nicht uerungen wie Guten Tag, Hans Mai oder gar Guten Tag, Mai zustande kommen.TafelanschriebDas ist .2.2 Hren und Lesen (abschnittweise)Wie bei T1/1-3. Nur im T1/5 gibt es ein Verstndnisproblem. L kann die S nach dem Hren den 1. Satz Wer ist das? erschlieen lassen. Sonst gibt es kein Verstndnisproblem mehr. Beim Lesen sollen die S auch auf die Interpunktion und Gro-Kleinschreibung achten, um deren Regularitten zu wiederholen. 2.3 VorlesenDie S hren den Text abschnittweise ein- oder zweimal, Dabei sollen sie sich auf die Satzmelodie und Satzakzent konzentrieren, und danach erklren , wie die Satzmelodie in der W-Frage ist und wo der Satzakzent in diesem Satz steht.2.4 bungen ZusatzbungBeispiel:A:Hallo, Dieter.B:Tag, Anita. Ach, wer ist das?A:Das ist Herr Kuhn.B:Guten Tag, Herr Kuhn. Mein Name ist Dieter Bamm.C:Ich bin Rudi Kuhn. Guten Tag.Die S knnen zu dritt nach diesem Beispiel frei sprechen.3. T2/1: Auf Deutsch, bitte! 3.1 EinfhrungL sollte zuerst mit Gegenstnden oder entsprechenden Bildern die in T2 vorkommenden Gegenstandsbezeichnungen wie auch deren Artikel und Pluralformen prsentieren. So fllt es leichter, die Nomen mit Artikel und Plural zusammen im Gedchtnis zu behalten. Erfahrungsgemss ist das eines der grten Schwierigkeiten der chinesischen Deutschanfnger. TafelanschriebDer Computer -die Tafel - ndas Heft edie Lampe - ndas Bild erdie Wand edas Buch erdie Hand edas Papierdie Uhr - enL deutet mit erkennbarer Gestik auf Gegenstnde oder zeigt entsprechende Bilder und sagt: Das heit . Und das heit . Dann fragt er nach diesen Gegenstnden: Wie heit das, bitte? Bei korrekter Antwort sagt L: Danke! Er erweitert dann die Frage: Wie heit das hier? Wie heit das da? (mit Gestik!).Schlielich verwendet er die volle Form: Wie heie das hier/da auf Deutsch? So entwickelt sich ein Frage- und Antwortspiel zwischen L und S. Dann knnen die S den L fragen. Nach einigen Antworten muss L seine Unkenntnis sicher mit Ich wei nicht zugeben. Die S ben zu zweit.TafelanschriebWie heit das (hier/da) auf Deutsch?Das heit .Ich wei nicht.3.5 VorlesenBemerkungDer Satzakzent kann grundstzlich auf allen Wrtern liegen. In Wortfragen liegt der Satzakzent oft auf dem Verb. Aber hier im 1. Satz von T2/1 steht in der Frage die Sprache Deutsch im Zentrum, nicht Englisch oder Chinesisch. Daher trgt Deutsch den Satzakzent. Zudem bestehen im Satz Hauptakzent und Nebenakzent. In diesem Satz ist Deutsch der Hauptakzent, und heit der Nebenakzent, der ebenso fettgedruckt ist.Im Satz Und wie heit das hier? liegt der Satzakzent auf dem Wort das, da das Unbekannte im Mittelpunkt der Frage steht. In der Akzentgruppe liegt der Akzent allgemein auf dem letzten Wort. Hier bilden das hier, das da eine Ausnahme.3.6 bungenZusatzbung: VariationWand/Tafel/LampeA: Wie heit das auf Deutsch, bitte?B: Das heit Wand.A: Und wie heit das hier?B: TafelA: Und das da?B: Das heit Lampe.A: Danke!Hand/Uhr/BildBuch/Heft/ComputerHeft/Tafel/PapierWand/Bild/UhrPapier/Heft/TafelComputer/ Lampe/Hand4. T2/2: Auf Deutsch, bitte! 4.1EinfhrungL sagt:书 heit auf Deutsch Buch. 练习本 heit auf Deutsch Heft. L lsst die S hnliche Stze bilden. Nach einer Weile fragt L: Was heit 计算机 auf Deutsch? Was heit? Die S machen eine Kettenbung.L fragt weiter: Was heit Uhr auf Chinesisch? Anschlieend ben die S partnerweise Fragen und Antworten. TafelanschriebWas heit . auf Deutsch/Chinesisch/Englisch? . heit auf Deutsch/Chinesisch/Englisch .4.4 bungenHier empfiehlt sich, dass 8 mit zustzlichen Fragen nach Artikel und Plural erweitert wird.Beispiel:A:Was heit 画片 auf Deutsch ?B:画片 heit auf Deutsch Bild.A:Der, die oder das?B:Das.A:Und der Plural?B:Die Bilder.5. Phonetik5.1 Vokabel: a:ai:u:uBemerkungDie Artikulation von Konsonanten(die in VK L1 vorkommenden Laute) lsst sich vor Vokalen lernen. Ohne Konsonanten sind die bungen von Vokalen nicht zu bewltigen.Hinweise auf einzelne Vokalel a:-aBei a:-a wird der Mund weit geffnet, und beim Langvokal noch weiter als beim KurzvokaL Bei allen anderen Kurzvokalen wird der Mund aber weiter geffnet als bei Langvokalen, und die Lippen sind lockerer und entspannter.AchtungL muss die S auf den Auslaut -a: wie Uta, Anna aufmerksam machen, dessen Buchstabe a identisch mit dem englischen Buchstabe a ist. So wird er von den S oft wie englisch ausgesprochen.l aeAuf die Mundffnung achten! Bei ae muss der Mund wie bei a: geffnet werden.Lange und kurze Vokale IBei a:/a wird die Regel fr lange und kurze Vokale erlutert. Bei a: liest L die Wrter vor und die S nach. Anschlieend knnten die S die Regel fr lange Vokale bereits selbst herausfinden. Darauf folgt a, worauf die S die Regel fr kurze Vokale feststellen knnen.AchtungVon Anfang an sollte L die S auf die Beziehungen zwischen Laut und Buchstabe aufmerksam machen. Das hilft ihnen beim richtigen Lesen und Schreiben.5.2 Konsonanten: pbtdkgmnp-b, t-d, k-gHinweise auf einzelne Lautel Auf Stimmhaftigkeit (Vibration!) bei b, d, g sowie starke Gespanntheit und Aspiration bei p, t, k achten.Abhilfe:Ein Blatt Papier vor den Mund gehalten soll bei der Aussprache von p, t ,k deutlich flattern. Bemerkungl bdg werden- am Wort- und Silbenende sowie- vor stimmlosem Konsonanten wie p, t, k ausgesprochen.lieben li:bnaber liebt li:ptbilden bildnaber Bild biltfragen fra:gnaber fragt fra:ktS. L8 Phonetik 3. Stimmhaftigkeit und StimmlosigkeitZusatzbungen dafr sind notwendig.l nIm Prinzip bereitet dieser Laut keine groen Probleme. L muss jedoch darauf aufmerksam machen, dass der deutsche Laut n mit grerem Druck gesprochen wird als die chinesische Entsprechung. Der vordere Zungenrand bildet mit dem Zahndamm/den vorderen Schneidezhnen einen Verschluss, die Luft strmt durch die Nase aus. Bei bertriebener Aussprache versprt man ein Vibrieren in der Nase.Einige chinesische Dialekte unterscheiden nicht zwischen n und l, so dass Wortpaare wie le:m-ne:m nicht auseinandergehalten werden.Schwierig fr die meisten chinesischen Sprecher ist zudem die Position des n im Auslaut. Es wird hufig bis zur Unkenntlichkeit reduziert. Zusatzbungen fr n als Auslaut ist fr empfehlenswert.5.3 Satzakzent IDie bungen fr Satzmelodie und Satzakzent knnen die S als Hausaufgaben nach dem Unterricht machen, die der L spter kontrollieren und korrigieren mu. Vorkurs 2Vorschlag zur Unterrichtsabfolge1. T1: Wie gehts? 1.1 Einfhrung1.2Hren und Lesen (abschnittweise) 21.3 Vorlesen1.4 bungen 4; Zusatzbung; 5, 1,32. T2: Wie heien Sie?2.1 Einfhrung2.2 Hren und Lesen (abschnittweise)Teil 1, 2; Teil 3Textverstndnis, Tabelle ergnzen 2.3 Vorlesen2.4 bungen6-7; Spiel3. Wiederholung (Gegenstnde benennen Bezeichnungen erfragen) 8-114. Phonetik4.1 Vokale e:o:ao 1-84.2 Konsonanten fvsztslr h 9-184.3 Wortakzent II 19-204.4 Sprechmelodie I 21-22; Zusatzbung1. T1: Wie gehts? 1.1 EinfhrungL begrt die S: Guten Morgen! /Morgen!, dabei zeigt er auf die Uhrzeit auf der Folie oder einem Plakat, worauf Uhrzeiten und entsprechende Begrungsformen stehen.6.00 - 10.00Guten Morgen! Morgen!10.00 - 18.00Guten Tag! Tag!18.00 - 23.00Guten Abend! (N Abend!)L zeigt auf verschiedene Uhrzeiten und lsst die S einander entsprechend begren.BemerkunDem L bleibt es an dieser Stelle berlassen, ob er auch das mittlerweile gelufig werdende N Abend, das freilich ein wenig salopp klingt, als Kurzform einzufhren.L zeigt den S. 4 Gesichter von T1/4 J K L, zeigt dann auf die 2. Zeichnung und fragt: Wie geht es Ihnen? Er wiederholt die Frage mehrmals und antwortet selbst: Danke, gut! Dabei sollte er das entsprechende Gesicht machen. Schlielich wendet er sich mit der genannten Frage an die S, die mit Danke, gut! antworten. Dann lsst L die S mit Und Ihnen? zurckfragen, worauf er mit Danke, auch gut antwortet.TafelanschriebWie geht es Ihnen?Danke, gut! Und Ihnen?Dank, auch gut!Auf die gleiche Weise fhrt L dann die Redemittel (Auch) sehr gut, (Auch) nicht schlecht, (Auch) ganz gut und lsst sie Kettenbungen machen.Tafelanschriebgut sehr gutganz gut / nicht schlechtBemerkungDas Wort Danke wird im Deutschen sehr viel hufiger verwendet als im Chinesischen. Man bedankt sich, wenn man nach dem Befinden gefragt wird oder wenn man Auskunft auf eine Frage erhlt. In jeder Situation, in der jemand etwas fr jemand anderen tut und sei es noch so gering sollte man sich bedanken. Ansonsten gilt man als unhflich. L sollte bei den S frhzeitig ein Bewusstsein fr dieses Verhalten wecken.Ganz gut darf nicht im Sinne von sehr gut miverstanden weden.Die Bedeutung ist eher die von nicht schlecht. L wendet sich an einige S:- Guten Tag , Herr Kant. Wie geht es / gehts Ihnen?- Guten Abend, Frau Gu. Wie geht es / gehts Ihnen? usw.- Hallo, Hans! Wie geht es / gehts Dir?- Hallo, Gu Hong! Wie geht es / gehts Dir? usw.Durch Gestik und Mimik verdeutlicht L den Unterschied im Vertraulichskeitgrad der uerungen. Er sollte auch einige Male die krzere Form Wie gehts? benutzen. Die S sprechen nach, wobei L auf Gestik und Mimik achten sollte.Durch die Beispiele drfte den S die vertrauliche Anrede mit dir in Kombination mit dem Vornamen klar werden. L kann dies dadurch kontrollieren, dass er zunchst einige S sich gegenseitig nach dem Befinden fragen lsst, wobei dir verwendet werden muss. Wird dann L nach dem Befinden gefragt, muss natrlich Ihnen gebraucht werden. L zeigt auf die 4. Zeichnung und fragt dann einen S, wie es ihm gehe und legt ihm die Antwort in den Mund: Nicht so gut. Und mit schlecht gelauntem Gesicht sagt er: Es geht. BemerkungTatschlich kann Es geht je nach begleitender Mimik eine mittelmige Zufriedenheit oder eine mittelmige Unzufriedenheit ausdrcken.Eventuell wird L auch die Reaktion Schlecht! Oder sogar Sehr schlecht! einfhren, die allerdings eine groe Vertrautheit der Sprecher untereinander voraussetzt und nur zwischen Familienmitgliedern oder guten Freunden blich ist. Vor Fremden zeigt man eben ungern eine Schwche. Auf die negative Reaktion antwortet L trostspendend: Na, alles Gute. Auf Wiedersehen!TafelanschriebWie geht es / gehts Dir / Wie gehts ?Nicht so gut. / Es geht (so). / Schlecht.Na, alles Gute! Auf Wiedersehen.1.2 Hren und LesenTextverstndnis1)Wer spricht?Wie geht es Frau Bauer?Wie geht es Herrn Holzmann?2)Wer spricht?Wie geht es Thomas?Wie geht es Vera?Wer sagt: Na, alles Gute!“? 1.3 bungenZusatzbung: VariationVera/ThomasA: Morgen, Vera.B: Hallo, Thomas, wie geht es dir?A: Ganz gut, danke. Und dir?B: Es geht so.A: Na, alles Gute! Auf Wiedersehen.B: Auf Wiedersehen! Hans/AntinaUta/DieterGabi/RudiUdo/Anna2. T2: Wie heien Sie, bitte? (Namen fragen - Ja/Nein-Frage)2.1 EinfhrungL lsst die S die Sprechblasen in der Abbildung fr T2 lesen und die Frage: Wie heien Sie, bitte? erschlieen. Die S hren T2 abschnittweise, schreiben die Namen der Sprecher, L lsst dann 3 S die Frauen-,

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