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GOETHE-ZERTIFIKATC1 MODELLSATZ B1B2C1C2A2A1 Goethe-Zertifikat C1 Modellsatz120710 Vorwort Das Goethe-Zertifikat C1 (bersicht) Kandidatenbltter Leseverstehen Hrverstehen Schriftlicher Ausdruck Mndlicher Ausdruck Antwortbgen Prferbltter Lsungen Transkriptionen Hrverstehen Bewertung Punkte, Gewichtung, Benotung 1 2 3 3 9 13 19 23 27 27 29 31 32 Inhalt Seite 1Goethe-Zertifikat C1 Modellsatz120710 Modellsatz GOETHE-ZERTIFIKATC1 Vorwort Das Goethe-Zertifikat C1 wird vom Goethe-Institut getragen. Es wird weltweit nach einheitlichen Kriterien durchgefhrt und ausgewertet. Diese Prfung dokumentiert die fnfte Stufe C1 der im Gemeinsamen europischen Referenzrahmen beschriebenen sechsstufigen Kompetenz- skala. Die Stufe C bezeichnet die Fhigkeit zur selbststndigen Sprach- verwendung. Mit erfolgreichem Abschluss dieser Prfung haben Teilnehmende nach- gewiesen, dass ihnen die berregionale deutsche Standardsprache gelufig ist. Sie zeigen, dass sie die deutsche Sprache sicher verwenden und ihre persnlichen Belange im privaten, ffentlichen und beruflichen Leben adquat ausdrcken knnen. Sie knnen: lngere Redebeitrge, Radiosendungen und Vortrge ohne allzu groe Mhe verstehen, eine breite Palette von Texten verstehen, darunter lngere, komplexere Sachtexte, Kommentare und Berichte, sich in Aufstzen ber komplexe Sachverhalte schriftlich klar und strukturiert ausdrcken und ein dem Leser angemessenes Register whlen, sich mndlich spontan und flieend ausdrcken, Stellungnahmen abgeben, Gedanken und Meinungen przise formulieren und eigene Beitrge ausfhrlich darstellen. Das Goethe-Zertifikat C1 besteht aus einer 190-mintigen schriftlichen Gruppenprfung mit den Prfungsteilen Leseverstehen, Hrverstehen und Schriftlicher Ausdruck sowie einer 15-mintigen Paarprfung bzw. einer 10-mintigen Einzelprfung. In der Prfung lassen sich maximal 100 Punkte erreichen. Die Bestehensgrenze liegt bei 60 Punkten = 60 %. Davon mssen mindestens 45 Punkte in der schriftlichen und mindestens 15 Punkte in der mndlichen Prfung erreicht sein. Seite 2Goethe-Zertifikat C1 Modellsatz120710 Aufgabe PrfungszielTextsorteAufgabentypPunkte Das Goethe-Zertifikat C1 Leseverstehen Hrverstehen Schriftlicher Ausdruck Mndlicher Ausdruck 1 2 selektive Informationsentnahme Entnahme von Hauptaussagen und Einzelheiten Gesprch Radiosendung, Reportagen (z. T. monologisch) Notizen machen Multiple-Choice (dreigliedrig) 10 15 1 2 Produktion: Informationen referieren, etwas berichten/ vergleichen, Meinungen uern Interaktion: registeradquate Ausdrucksweise schriftliche uerung zu einem Thema formelle E-Mail oder formeller Brief freies Schreiben nach Vorgabe von 5 Leitpunkten Text mit 10 Lcken 20 5 1 2 Produktion: monologisches Sprechen zu einem Thema Interaktion: Diskussion der Vor- und Nachteile eines Vorschlags und Aushandeln einer Entscheidung Vortrag Gesprch Thema und fnf Inhaltspunkte Situation, Auswahl- mglichkeit und drei Inhaltspunkte 12,5 12,5 1 2 3 Entnahme von Hauptaussagen und Einzelheiten Erkennen von Meinungen oder Standpunkten syntaktisch und semantisch korrekte Textergnzung Reportage, Sachbuch u. a. Stellungnahme, Kommentar u. a. Bericht u. a. Lckentext (Summary Cloze) Zuordnung Lckentext (mit viergliedrigen Multiple-Choice- Items) 10 10 5 Seite 3Goethe-Zertifikat C1 Modellsatz120710 Modellsatz GOETHE-ZERTIFIKATC1 In diesem Prfungsteil sollen Sie mehrere Texte lesen und die dazugehrenden Aufgaben lsen. Sie knnen mit jeder beliebigen Aufgabe beginnen. Markieren Sie bitte Ihre Lsungen auf dem Antwortbogen. Wenn Sie zuerst auf dieses Aufgaben- blatt schreiben, vergessen Sie bitte nicht, Ihre Lsungen innerhalb der Prfungszeit auf den Antwortbogen zu bertragen. Bitte schreiben Sie deutlich und verwenden Sie keinen Bleistift. Hilfsmittel wie z. B. Wrterbcher oder Mobiltelefone sind nicht erlaubt. Leseverstehen 70 Minuten Kandidatenbltter Seite 4 Modellsatz GOETHE-ZERTIFIKATC1C1 Goethe-Zertifikat C1 Modellsatz120710 Aufgabe 1Dauer 25 Minuten Robert Unglert macht sein Geschft mit _(0)_ auf diversen Medikamenten. Seine Kunden sind _(1)_ in Deutschland, sterreich und der Schweiz. Zu den Spezialitten der Firma von Herrn Unglert gehren Etiketten auf Medi- kamentenflaschen. Die Etiketten dienen zugleich zum _(2)_ der Infusions- flaschen und werden in vielen Kliniken verwendet. Herr Unglert ist als _(3)_ fr die Kennzeichnung von Pharma-Produkten verantwortlich, er bert aber auch Kunden und ist fr den Verkauf und die _(4)_ von Produkten zustndig. Fr besonders wichtig hlt Herr Unglert, dass die _(5)_ mit seinen Gesprchspartnern gut funktioniert. Er muss die Sprache des Gegenbers beherrschen, um an die wichtigsten _(6)_ heran- zukommen. Auerdem muss er sich durch persnliche Kontakte und mit Hilfe von _(7)_ ber das Marktgeschehen auf dem Laufenden halten. Fr seinen Erfolg ist es besonders wichtig, dass er wei, welches Medikament _(8)_ wird. Herr Unglert hat in Mnchen Mathematik und Physik studiert, bevor er bei der Firma Schreiner als Patentmanager _(9)_ . Nachdem er sich auf zahl- reichen Seminaren _(10)_ hatte, ging er schlielich in den Auendienst und arbeitet seither in eigener Regie. Etiketten 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Ergnzen Sie im folgenden Text die fehlenden Informationen. Lesen Sie dazu den Artikel auf der gegenberliegenden Seite. Schreiben Sie Ihre Lsungen zuerst auf dieses Blatt, und bertragen Sie diese auf den Antwortbogen (110). Gewertet werden nur grammatisch richtige Antworten. Bitte geben Sie nur ein Wort an. Seite 5 Leseverstehen Kandidatenbltter Goethe-Zertifikat C1 Modellsatz120710 Wie etikettiert man am sinnvollsten Medikamente? Mit Lsungsvorschlgen in seinem Koffer reist Robert Unglert zu Pharmaproduzenten in Deutschland, sterreich und der Schweiz. Robert Unglert macht sein Geschft nicht mit dem, was in der Packung drin ist, sondern mit dem, was auf der Packung drauf steht: Die Etiketten, die sein Arbeitgeber, die Schreiner GmbH und um die Aufmerksamkeit nach vorne zu holen, da gengt es oft, eine kleine Skizze zu ma- chen, und die Kinder staunen manchmal mit offenem Mund tatschlich, so schnell kann der zeichnen oder so toll. Und dann gucken sie und dann schauen sie schon nach vorne und dann kann man anfangen vorzulesen. Es ist einfa- cher, als wenn ich sage: Hallo, ich bin Paul Maar, jetzt lese ich euch etwas vor. Sie haben also Zuhrer und Zuschauer. Das sind aber ja nicht immer gleich begeisterte Leser. Einer Unter suchung zufolge sagt ein Drittel der deutschen Schler, Lesen sei Zeitverschwendung. Was macht das Lesen so unattraktiv fr Kinder Ihrer Meinung nach? Also, ich lerne natrlich immer nur die Kinder kennen, die gerne lesen. Wenn ich nachmittags in die Stadtbibliothek komme, um vorzulesen, dann wei ich, es sind die Kinder, die sowieso zweimal in der Woche sich Bcher auslei- hen. Und die lerne ich kennen. Etwas anderes ist es, wenn ich in Klassen vorlese. Dann wenn ich mich dann mit den Kindern unterhalte, dann stelle ich fest, also zwei Drittel der Kinder kennen meine Bcher oder lesen ber- haupt. Es luft meistens so, wenn ich sage, wer von euch liest, dann melden sich erst mal alle. Und wenn ich dann aber nachfrage, was hast du denn gelesen? Und dann stellt sich schon heraus, na ja, eigentlich gar nichts, ja, oder ein Comicheft habe ich angeschaut zuletzt. Ich stelle nur fest, dass dieses Vorlesen in der Klasse manchmal so ein richtiges Aha-Erlebnis ist fr einige Kinder. So ein Ansto, der fehlt in vielen Familien. Eine andere Studie der Stiftung Lesen, die sagt aus, dass nur noch in jeder dritten Familie vorgelesen wird. Ist also eigentlich keine Hoffnung in Sicht fr Kinder, denen nicht vorgele- sen wird? Na ja, es ist schon schwierig, also ich finde, dass Vorlesen ungeheuer wichtig ist. Man soll selbst schon zwei- oder dreijhrigen Kindern winzige Geschichten erzhlen, am besten frei erzhlen, damit man nicht immer in das Buch blicken muss. Wenn man keine erfinden kann, dann knnte man ja vielleicht eine einfache Geschichte vorher erst lesen als Erwachsener, als Grovater, als Eltern, als Tante und sie dann frei erzhlen. (Fragen 1416) Also Geschichten erzhlen ist insofern sehr wichtig meine ich, das ist meine berzeugung als ein kleines Kind ja noch gar nicht wissen kann, was das ist, eine Geschichte. Also, es hrt Alltagsdialoge, es hrt Gesprche, aber das sind ja alles keine Geschichten. Es muss sich erst im Kopf so ein Muster bilden, eine Geschichte hat einen Anfang, hat einen Hhepunkt, dann geht es zum Schluss. Und wie bei einer Symphonie, wo man schon bei den letzten fnf, sechs Takten merkt, so, jetzt kommt der Schluss, so ist es auch bei Geschichten, dass man merkt, aha, jetzt kommt das gute Ende. Und wenn man einem Kind fnf, zehn oder auch zwanzig Geschichten erzhlt hat zwischen dem dritten und dem fnften oder dem sechsten Lebensjahr, ich glaube, da entsteht fast so etwas wie eine Sucht, diese Geschichten wei- ter zu hren, andere Geschichten zu hren. Und wenn dann mit sechs, sieben oder acht das Geschichtenerzhlen aufhrt und das Kind aber begreift, ich kann ja Geschichten nachlesen, weil ich inzwischen lesen kann, dann ist das, glaube ich, der goldene Weg, der Knigsweg zum Buch. Ich denke manchmal, das ist so eine Art Sollbruchstelle, der Schritt vom guten und aufmerk samen Zuhren zum wirklich passionierten Selberlesen“, den schafft nicht jeder. Es schafft nicht jeder, ich wei auch nicht, ob es jeder schaffen muss. Es ist natrlich so, dass es sehr viel einfacher ist, den Fernseher anzustellen, sich davor zu setzen und sich eine Geschichte anzuschauen. Wobei es halt auch, weil Sie diese Untersuchung erwhnen, Untersuchungen gibt, dass man Kindern eine Geschichte vorliest und eine Geschichte im Fernsehen zeigt, und nach vier Wochen, nach acht Wochen, nach zwei Monaten sie nacherzhlen lsst. Die erzhlte oder vorgelesene Geschichte bleibt viel lnger und viel prziser im Gedchtnis. Maja Ellmenreich: Maar: Ellmenreich: Maar: Ellmenreich: Maar: Ellmenreich: Maar: Ellmenreich: Maar: (Fragen 1720) Also eine nicht wirklich zu gebrauchende Konkurrenz, die aus dem Fernsehen kommt! Ja, also viel, viel tiefer und elementarer ist die gelesene oder die erzhlte Geschichte, bei der sich das Kind seine Bilder selber schaffen muss. Also wenn ich in einer Geschichte erzhle jetzt nehme ich ein Mrchen von einem Prinzen, der sich in einem dunklen Dornenwald verirrt und kaum noch hinauskommt. Dann muss sich das Kind den Wald vorstellen. Und jedes Kind wird diesen dsteren Dornenwald gerade so schrecklich machen, wie es ihn noch aushalten kann. Anders beim Fernsehen: Da sehen alle Kinder denselben Wald und je nachdem, wie der Regisseur entschieden hat, ist es ein lichter oder eher ein dunkler Wald. Und die Fantasie wird gewissermaen vor- geformt. Sie sind nicht nur Autor, sie sind auch Illustrator und haben viele Ihrer Bcher selbst mit Bildern ausgestattet, haben das Sams zum Beispiel gemalt. Ist das so eine Art Starthilfe, so ein Bild, um die Fantasie erst richtig in Gang zu bringen? Ja, es gibt eine Untersuchung, dass Kinder Bcher, die nicht illustriert sind, ablehnen. Ich habe das selbst auch beob- achtet in Bchereien; nach meiner Lesung in der Stadtbibliothek beobachte ich natrlich ein bisschen die Kinder. Es kommt sehr auf das Titelbild an. Die Kinder ziehen das Buch aus dem Regal, schauen es an und stellen es wieder hin, ohne sich berhaupt darum zu kmmern, wovon die Geschichte handelt und wer das geschrieben hat. Und wenn sie das auch noch durchblttern und dann feststellen, da sind ja gar keine Bilder drin, dann kommt das sofort wieder zurck. Welche Geschichten haben Sie geschrieben, was ist das Wichtige, was muss man Kindern erzhlen? Und was mssen Kinder lesen? Was mssen Kinder lesen? Das, wrde ich sagen, kann man nicht festlegen. Es gibt sicherlich Kinder, die hauptsch- lich Sachbcher lesen und es ist dann genau richtig fr sie, weil sie so veranlagt sind. Wieder andere Kinder wollen sich in den Geschichten mglichst wiedererkennen. Und andere lieben fantastische Geschichten, wo sie einfach vielleicht auch aus einer schwierigen Situation ausweichen knnen in eine Fantasiewelt, in der es ein gutes Ende gibt. Ich kann von mir selbst sagen, ich liebe Geschichten, die realistisch anfangen, wo ich erst versuche, eine ganz nor- male, realistische Alltagssituation ziemlich przise zu beschreiben. Das Kind wei dann: Wer ist die Hauptperson? Wo wohnt sie? Wie wohnt sie? Was hat sie fr einen Beruf? Was hat sie fr Eigenschaften? Und in diese ganz nor- male Welt kommt dann irgendein fantastisches Element und verndert die Wirklichkeit. Und hinterher, wenn dieses Wesen wieder geht, hat es die Menschen verndert zurckgelassen. Und ich denke, das ist auch noch etwas, was ich beherzige bei meinen Geschichten: Ich denke, man sollte mit sehr viel Witz und mit viel Humor eine Geschichte erzhlen. Der Kinder- und Jugendbuchautor Paul Maar, Erfinder des rsselnasigen Sams. Ich danke Ihnen ganz herzlich. Ellmenreich: Maar: Ellmenreich: Maar: Ellmenreich: Maar: Ellmenreich: Deutschlandradio Kultur 1wende / richte 2selten 3verlassen 4zu 5(ge)lassen 6knnen 7wichtig / eingefallen 8nicht 9Wenn 10 Gren / Wnschen Aufgabe 2Lsungsschlssel Schriftlicher Ausdruck Seite 30 Bewertungen Prferbltter Bewertungskriterien Mndlicher Ausdruck 2,5 Punkte sehr gut und sehr ausfhrlich sehr gut und sehr interaktiv sehr gut und klar zusammen- hngend, angemessenes Sprechtempo sehr gut, mit wenig Umschreibungen und wenig Wortsuche nur sehr vereinzelte Regelverste kaum wahrnehmbarer fremdsprachlicher Akzent 2 Punkte gut und sehr ausfhrlich gut und interaktiv gut und zusam- menhngend, noch angemessenes Sprechtempo ber weite Strecken angemessene Ausdrucksweise, jedoch einige Fehlgriffe stellenweise Regelverste mit Neigung zur Selbstkorrektur ein paar wahr- nehmbare Regel- verste, die aber das Verstndnis nicht beeintrchtigen 1,5 Punkte gut und ausfhrlich genug Gesprchsfhigkeit vorhanden, aber nicht sehr aktiv nicht immer zusammenhngend, durch Nachfragen kommt das Gesprch wieder in Gang vage und allgemeine Ausdrucksweise, die bestimmte Bedeutungen nicht gengend differenziert hufige Regelverste, die das Verstndnis noch nicht beeintrchtigen deutlich wahrnehm- bare Abweichungen, die das Verstndnis stellenweise behindern 1 Punkt unvollstndiger Vortrag und zu kurz Beteiligung nur auf Anfrage stockende bruchstckhafte Sprechweise, beeintrchtigt die Verstndigung stellenweise situations- unspezifische Ausdrucksweise und grere Zahl von Fehlgriffen berwiegend Regel- verste, die das Verstndnis erheb- lich beeintrchtigen wegen Aussprache ist beim Zuhrer erhhte Konzen- tration erforderlich 0 Punkte viel zu kurz bzw. fast keine zusam- menhngenden Stze oder Thema verfehlt groe Schwierigkeiten, sich berhaupt am Gesprch zu beteiligen abgehackte Sprechweise, sodass zentrale Aussagen unklar bleiben einfachste Ausdrucksweise und hufig schwere Fehlgriffe, die das Verstndnis oft behindern die groe Zahl der Regelverste verhindert das Verstndnis weitgehend bzw. fast ganz wegen starker Abweichungen von der Standardsprache ist das Verstndnis fast unmglich Mndlicher Ausdruck I Erfllung der Aufgabenstellung 1. Produktion Inhaltliche Angemessenheit Ausfhrlichkeit 2. Interaktion Gesprchs - fhigkeit II Kohrenz und Flssigkeit Verknpfungen Sprechtempo, Flssigkeit III Ausdruck Wortwahl Umschreibungen Wortsuche IV Korrektheit Morphologie Syntax V Aussprache und Intonation Laute Wortakzent Satzmelodie Modellsatz GOETHE-ZERTIFIKATC1 * Unterschreitet der Text erheblich die geforderte Lnge, obwohl mehr als 2 Inhaltspunkte vorhanden sind, werden im Kriterium I 1 bis 2 Punkte abgezogen. Wird bei Aufgabe 1 ein Kriterium mit 0 Punkten bewert

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