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文档简介
GmbH-Satzung(Muster)
Vorbemerkung:
AllgemeineGeschäftsbedingungen(AGB)
>NähereszuAGB
AGBsindfüreineVielzahlvonVerträgenvorformulierteVertragsbedingungen,dieeineVertragspartei(Verwender)deranderenVertragsparteibeiAbschlusseinesVertragesvorgibt.DiezurKontrollevonAGBgeltendenVorschriftendesBGB(§§305-310)(früher:AGB-Gesetz)legenGrenzenfürdas"Kleingedruckte",sowerdenAllgemeineGeschäftsbedingungenoftauchgenannt,zugunstendesVertragspartnersfest.
EinVerstoßgegendasABG-RechtkannerheblicherechtlicheKonsequenzenfürdenVerwendernachsichziehen.
Wirratendeshalbgenerelldavonab,AllgemeineGeschäftsbedingungenselbstzuerstellenoderMuster-AGBodersogarfremdeAGBungeprüftzuverwenden.
DerzulässigeWortlautvonAGBkannfüreinzelneBranchenunterschiedlichsein.DieKlauselnmüssenfürdasUnternehmenimbesonderenEinzelfallformuliertwerden.WenneineunzulässigeBestimmungverwendetwird,giltimStreitfalldiegesetzlicheRegelung,diemeistensungünstigeristalseinenachdemAGB-Rechtzulässige.
NureinspezialisierterJuristkanndierechtunübersichtliche,aberzubeachtendeRechtsprechungzurZulässigkeitvoneinzelnenKlauselnüberschauen.WirratenIhnendeshalb,einenRechtsanwaltmitderErstellungvonAGBzubeauftragen.
___________________________________________
allgemeinzurVerwendungvonVertragsmustern:
DerUnternehmerschließtimLaufeseinerGeschäftstätigkeiteineVielzahlvonVerträgenab.UmeineOrientierungshilfezubieten,stellenwirMusterverträgezurVerfügung.
BeivertragsrechtlichenEinzelfragensolltejedochgrundsätzlichfachkundigerRat,seiesbeidenIndustrie-undHandelskammernoderRechtsanwälten,eingeholtwerden.
DiesesVertragsformularwurdemitgrößterSorgfalterstellt,erhebtaberkeinenAnspruchaufVollständigkeitundRichtigkeit.EsistalsChecklistemitFormulierungshilfenzuverstehenundsollnureineAnregungbieten,wiedietypischeInteressenlagezwischendenParteiensachgerechtausgeglichenwerdenkann.DiesentbindetdenVerwenderjedochnichtvondersorgfältigeneigenverantwortlichenPrüfung.DerMustervertragistnureinVorschlagfüreinemöglicheRegelung.VieleFestlegungensindfreivereinbar.DerVerwenderkannauchandereFormulierungenwählen.VoreinerÜbernahmedesunverändertenInhaltesmussdaherimeigenenInteressegenauüberlegtwerden,obundinwelchenTeilengegebenenfallseineAnpassungandiekonkretzuregelndeSituationunddieRechtsentwicklungerforderlichist.AufdiesenVorganghatdieIndustrie-undHandelskammernatürlichkeinenEinflussundkanndahernaturgemäßfürdieAuswirkungenaufdieRechtspositionderParteienkeineHaftungübernehmen.AuchdieHaftungfürleichteFahrlässigkeitistgrundsätzlichausgeschlossen.FallsSieeinenmaßgeschneidertenVertragbenötigen,solltenSiesichdurcheinenRechtsanwaltIhresVertrauensberatenlassen.
GmbH-Satzung*)
EinegebrauchsfertigeGmbH-Mustersatzungkannesnichtgeben.ZuvielfältigsinddieErscheinungsformenderGmbHimWirtschaftsleben.Eine100%-igeKonzerntochterverlangtandereRegelungenalseineJoin-VentureGmbHzwischenzweiIndustrieunternehmen.WeitereRegelungstypensindbeipielsweisedieVater-Sohn-Handwerker-GmbH,dieDienstleistungs-GmbHzwischenFreiberuflern,dieGmbHmitTechnologie-KnowHowTrägernalsMehrheitsgesellschafternundeinemKapitalgeber(CapitalVentureFonds).
JederRegelungstyphateineeigeneInteressenstruktur,diesichbeiderFinanzverfassung,denEntscheidungsmechanismenundbeiGesellschafterveränderungenauswirkt.BesondereAufmerksamkeitistdemnatürlichenSpannungsfeldzwischentätigenundnichttätigenGesellschaftern(z.B.nichttätigenErbeneinesverstorbenentätigenGesellschafters)zuwidmen.DieProblemeentzündensichhieranderGewinnverwendung,Geschäftsführergehältern,langfristigenInvestitionen.BeireinenHandels-undDienstleistungs-GmbHsistinderRegeleinpersönlichesTätigwerdenderGesellschafterunverzichtbar.
AusdiesenGründenistauchdiefolgendeBeispielssatzunglediglichalseineersteAnregunggedacht,GestaltungsalternativenmüssenmitdenBeraternabgestimmtwerdenaufgrundeinerindividuellenZweckmäßigkeits-undVollständigkeitsprüfung.
EineGmbH-SatzungmussvoneinemNotarprotokolliertwerden.
*)Benutzerhinweis:
AngabeninKlammern-{}-müssenzwingenddurcheigeneAngabenersetztwerden.
§1Firma,Sitz
(1)DieFirmaderGesellschaftlautet:{Firmenname}GmbH.
(2)SitzderGesellschaftist{Ort}.
§2GegenstanddesUnternehmens
(1)GegenstanddesUnternehmensist{BezeichnungdesGegenstandes}.
(2)DieGesellschaftistberechtigt,Zweigniederlassungenzuerrichten,sichananderenUnternehmenzubeteiligen-insbesondereauchalspersönlichhaftendeGesellschafterin-,sowieandereUnternehmenzugründen.
§3DauerderGesellschaft
DieGesellschaftbeginntmitderEintragungindasHandelsregister.DieGesellschaftwird{aufunbestimmteDauer}errichtet.
§4Stammkapital,Stammeinlagen
(1)DasStammkapitalderGesellschaftbeträgt{25.000,00}EUR
(2)AufdasStammkapitalübernehmenalsihreStammeinlagen:
a.{NameGesellschafter1}eineStammeinlageimNennbetragvonEUR{Summe}
b.{NameGesellschafter2}eineStammeinlageimNennbetragvonEUR{Summe},
c.{NameGesellschafter3}eineStammeinlageimNennbetragvonEUR{Summe}.
§5Geschäftsführer
(1)DieGesellschafthateinenodermehrereGeschäftsführer.
(2)DieBestellungundAbberufungvonGeschäftsführernsowiederenBefreiungvomGeschäftsführerwettbewerbsverboterfolgtdurchGesellschafterbeschluss
§6VertretungderGesellschaft
(1)EinalleinigerGeschäftsführervertrittdieGesellschaftallein.SindmehrereGeschäftsführerbestellt,sowirddieGesellschaftvertretendurchzweiGeschäftsführergemeinsamoderdurcheinenGeschäftsführerinGemeinschaftmiteinemProkuristen.DurchGesellschafterbeschlusskanndieVertretungsbefugnisderGeschäftsführerabweichendgeregeltwerden,insbesonderekönnenauchalleodereinzelneGeschäftsführervondenBeschränkungendes§181BGBbefreitwerden.
(2)DieVertretungsbefugnisderGeschäftsführerdrittenPersonengegenüberwirdnichtbeschränktdurchdienachGesetzoderGesellschaftsvertragvorgesehenenBeschränkungenfürdieGeschäftsführung.
§7Geschäftsführung
(1)DieFührungderGeschäftederGesellschaftstehtmehrerenGeschäftsführerngemeinschaftlichzu,sofernnichtdurchGesellschafterbeschluss,insbesondereimRahmeneinerGeschäftsordnung,etwasanderesbestimmtwird.
(2)ImVerhältniszurGesellschaftistjederGeschäftsführerverpflichtet,dieGeschäftsführungsbeschränkungeneinzuhalten,welchedurchGesetz,Gesellschaftsvertrag,GeschäftsführeranstellungsvertragundGesellschafterbeschlüssefestgesetztsindoderwerden.
(3)DieGeschäftsführerbedürfendervorherigenZustimmungdurchGesellschafterbeschlussfüralleGeschäfte,dieüberdengewöhnlichenBetriebderGesellschafthinausgehen.
§8Gesellschafterbeschlüsse
(1)SoweitnichtdasGesetzzwingendoderdieserGesellschaftsvertragetwasanderesvorsehen,entscheidendieGesellschafterinallenAngelegenheitenderGesellschaftdurchBeschlussfassungmitderMehrheitderStimmenallerGesellschafter.
(2)Nurmit75%derStimmenallerGesellschafterkönnenbeschlossenwerden:
a.EineÄnderungdesGesellschaftsvertrages
b.dieAuflösungderGesellschaft.
c.dieBeschlüssegemäß§§6,7und8desGesellschaftsvertrages.
(3)Jede50,00EURNennbetrageinesGeschäftsanteilsgewähreneineStimme.
(4)SämtlicheGesellschafterbeschlüssesindzuprotokollieren.DasProtokollistvondenGeschäftsführernzuunterzeichnen.DieGesellschaftererhaltenAbschriften.
(5)DieEinlegungvonRechtsmittelnjederArtgegenGesellschafterbeschlüsseistnurinnerhalbeinerFristvoneinemMonatnachBeschlussfassungzulässig.
§9Gesellschafterversammlung
(1)BeschlüssederGesellschafterwerdeninVersammlungengefasst.
(2)SoweitdasGesetznichtzwingendeineGesellschafterversammlungvorsieht,bedarfesderAbhaltungeinerVersammlungnicht,wennsämtlicheGesellschafterschriftlich,mündlichoderinjederanderenFormmitderzutreffendenBestimmungodermitderFormderStimmabgabesicheinverstandenerklären.
(3)Einberufung
a.DieGesellschafterversammlungwirddurcheinenGeschäftsführereinberufen.VersammlungsortistderSitzderGesellschaft,sofernnichtdurchGesellschafterbeschlusseinanderer0rtbestimmtwird.
b.DieordentlichejährlicheGesellschafterversammlungistindenerstenachtMonateneinesGeschäftsjahreseinzuberufenzurBeschlussfassungüberdieFeststellungdesJahresabschlusses,dieErgebnisverwendungunddieEntlastungderGeschäftsführung.ImübrigenistdieGesellschafterversammlungeinzuberufen,wenneseinemGeschäftsführerimInteressederGesellschafterforderlicherscheintoderindengesetzlichvorgesehenenFällen.
c.DieEinberufungerfolgtdurchEinladungderGesellschaftermittelseingeschriebenerBriefegegenRückscheinandieletztevondemGesellschafterderGesellschaftmitgeteilteAdresseoderdurchÜbergabegegenEmpfangsbestätigung.DieLadungsfristbeträgtmindestenszweiWochen.DerTagderAbsendungundderVersammlungstagwerdennichtmitgerechnet.MitderEinladungsinddieBeschlussgegenständemitzuteilen.
d.IstdieVersammlungnichtordnungsmäßigberufen,könnenBeschlüssenurmitZustimmungallerGesellschaftergefasstwerden.
§10GeschäftsjahrundJahresabschluss
(1)GeschäftsjahristdasKalenderjahr.
(2)DerJahresabschlussistvondenGeschäftsführernindenerstendreiMonatendesGeschäftsjahresfürdasvergangeneGeschäftsjahraufzustellen,sofernnichtnachdemGesetzderJahresabschlussinnerhalbdererstensechsMonatedesGeschäftsjahresaufgestelltwerdendarf.
§11Gewinnverteilung
(1)DieGesellschafterhabenAnspruchaufdenJahresüberschusszuzüglicheinesGewinnvortragesundabzüglicheinesVerlustvortrags,soweitdersichergebendeBetragnichtdurchBeschlussnachAbs.(2)vonderVerteilungunterdieGesellschafterausgeschlossenist.
(2)ImBeschlussüberdieVerwendungdesErgebnisseskönnendieGesellschafterBeträgeinGewinnrücklageeinstellenoderalsGewinnvortragenoderbestimmen,dasssiederGesellschaftalsDarlehenzudemgemäßGesellschafterbeschlussfestgesetztenBedingungenverbleiben.
(3)DieVerteilungerfolgtnachVerhältnisderGeschäftsanteile.
§12Gesellschafterveränderungen
(1)ÜbertragungvonGeschäftsanteilen
GeschäftsanteilekönnenganzoderteilweisevoneinemGesellschafternurveräußertwerden,wenndieGesellschafterdurchBeschlussmiteinerMehrheitvon75%derStimmenallerGesellschafterimvorauszustimmen.DerbetroffeneGesellschafteriststimmberechtigt.
(2)Austrittsrecht
JederGesellschafterkanndenAustrittausderGesellschafterklären
a.wenneinwichtigerGrundimSinnedesallgemeinenGesellschaftsrechtsvorliegtjederzeitoder
b.imübrigennursechsMonatevoreinemGeschäftsjahresende,erstmalszum(Datum).DieAustrittserklärunghatdurcheingeschriebenenBriefandieGesellschaftzuerfolgen.
(3)Ausschluss
EinGesellschafteristverpflichtet,ohneseineZustimmungausderGesellschaftauszuscheiden,
a.wennundsobaldüberseinVermögendasInsolvenzverfahreneröffnetoderdieEröffnungmangelsMasseabgelehntwird,sofort,
b.durchGesellschafterbeschluss-beidemernichtstimmberechtigtist-zudemindemBeschlussbestimmtenZeitpunkt,jedochnichtvorMitteilungdesBeschlussesandenbetroffenenGesellschafter
aa.wenninseinenGeschäftsanteildieZwangsvollstreckungbetriebenundnichtinnerhalbvonzweiMonatenwiederaufgehobenwird,oder
bb.wenninseinerPersoneinwichtigerGrundeingetretenist,derfürdieübrigenGesellschafterdieFortsetzungdesGesellschaftsverhältnissesmitihmunzumutbarmacht,oder
cc.wenndasAnstellungsverhältniseinesGesellschafters,dernach§5verpflichtetist,fürdieGesellschafttätigzusein,endet,auswelchemGrundauchimmer;imFalledesTodesgiltAbs.(4).
(4)TodeinesGesellschafters
ErbenoderVermächtnisnehmereinesGesellschafterssindverpflichtet,ausderGesellschaftauszuscheiden.
(5)DurchführungdesAusscheidens
a.DerausscheidendeGesellschafterist/seineErben/Vermächtnisnehmersindverpflichtet,seinen/ihrenGeschäftsanteilnachMaßgabeeinesGesellschafterbeschlussesmitderMehrheitderStimmenderübrigenGesellschafter,beidemernichtstimmberechtigtist,ganzodergeteiltandieGesellschaftselbst,aneinenodermehrereGesellschafteroderanvonderGesellschaftzubenennendeDrittezuübertragenoderdieEinziehungdesGeschäftsanteilszudulden.
b.EinausscheidenderGesellschaftererhält/seineErbenerhalteneineAbfindungnachMaßgabediesesVertrages,vondemseinenGeschäftsanteilerwerbendenGesellschafter(vonmehrerenalsTeilschuldner),imFallederEinziehungvonderGesellschaft.
(6)DasAusscheideneinesGesellschaftersführtnichtzurAuflösungderGesellschaft.DieverbleibendenGesellschafterhabenunverzüglicheinenBeschlusszudenModalitätenderFortführungzufassen.
§13Abfindung
(1)DieAbfindungeinesausscheidendenGesellschaftersbemisstsichnachdemfürdenGeschäftsanteilzuermittelndenWert,{dersichunterAnwendungdersteuerrechtlichenVorschriftenzurErmittlungdesgemeinenWertesvonGeschäftsanteilenmangelsAbleitbarkeitausVerkäufenergibt.BewertungsstichtagistdasEndedesGeschäftsjahres,indemdieAustrittserklärungdesGesellschaftersbeiderGesellschafteingehtoderderAusschlussbeschlussgefasstwird.}SolltezumBewertungsstichtageineFeststellungdesFinanzamtesnochnichterfolgtsein,istdieWertermittlungnachdenvorstehendenMaßstäbenunabhängigvonderFeststellungdesFinanzamtesvorzunehmen.EineBerichtigungaufgrundderspäterenFeststellungdesFinanzamtesodereinerBetriebsprüfungfindetnichtstatt.
(2)DerGewinnfürdasgesamteGeschäftsjahr,indessenVerlaufundzudessenEndeeinGesellschafterzumAusscheidenverpflichtetist,stehtdemausscheidendenGesellschafterzeitanteiligbiszudemMonatzu,indessenVerlaufoderzudessenEndedieAustrittserklärungderGesellschaftzugingoderderAusschlussbeschlussgefasstwurde.
(3)DieVergütungistin5gleichenJahresratenauszuzahlen,wobeidieFälligkeitdererstenRatesechsMonateseitVollzugdesAusscheidens,diefolgendenRatenjeeinJahrspäterzuzahlensind.DieVergütungistmitjährlich2%überdemjeweiligenBasiszinssatzderDeutschenBundesbankvonderjeweilignochgeschuldetenHöhezuverzinsenvondemMonatserstenan,vondemausscheidendenGesellschaftergemäßAbs.(2)einGewinnnichtmehrzusteht.
§14Wettbewerbsverbot
EinGesellschafterdarfohnevorherigenzustimmendenGesellschafterbeschluss,beidemernichtstimmberechtigtist,indemGeschäftsbereichdesGegenstandesderGesellschaftkeineGeschäftemachenfüreigeneoderfremdeRechnung,gelegentlichodergewerbsmäßig,unmittelbarodermittelbar,selbständigoderunselbständigoderinjederanderenWeise.DasVerbotumfasstinsbesondereauchdirekteoderindirekteBeteiligungoderBeratunganKonkurrenzunternehmensowiedieBeteiligungalsstillerGesellschafteroderUnterbeteiligteranKonkurrenzunternehmen.
§15Schlussbestimmungen
(1)BekanntmachungenderGesellschafterfolgennurimdeutschenBundesanzeigerodereinemetwaanseineStelletretendenVeröffentlichungsorgan.
(2)DieGründungskosten(Handelsregister,Bekanntmachungen,Beratungen,Notar)trägtdieGesellschaftbiszueinemBetragvon10%desnominellenStammkapitals.
(3)DurchdieUnwirksamkeiteinzelnerBestimmungendiesesVertrageswirddieWirksamkeitderübrigenBestimmungennichtberührt.
(4)AlsGerichtsstandwird…………..vereinbart
(AndieserStellekannaufWunscheineSchlichtungsvereinbarungund/oderSchiedsgerichtsvereinbarunggetroffenwerden.ZurVereinbarungeinerSchlichtungsklauselund/oderSchiedsklauselsieheErläuterungunten)
NotariellerBeurkundungshinweis
Unterschriften
_______________________________________________
Anmerkungz
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